Lithium

  • Die Aktionäre werden für ihre Geduld reichlich belohnt

    Mit dem heutigen Tag ist Prospect Resources Limited(ASX: PSC, FSE: 5E8) nicht mehr der Eigentümer der Arcadia Mine, denn der Verkauf des Projekts an eine Tochtergesellschaft von Zhejiang Huayou wurde abgeschlossen. Als Nettoerlös wurden 342,9 Millionen US-Dollar eingenommen. Sie sollen zum größten Teil als Dividende an die investierten Anleger ausgeschüttet werden. Pro Aktie entspricht dies einem Betrag von 0,94 Australische Dollar.

  • Gold und Silber sind immer noch preiswert

    Wenn Anleger heute über die Frage nachdenken, wie sie ihre Ersparnisse schützen und ihr Vermögen mehren können, müssen sie sich zwangsläufig der Inflationsproblematik stellen. Das war in den vergangenen Jahren noch nicht so. Man muss in die Jahre unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung oder sogar bis in die 1970er Jahre zurückgehen, um einen ähnlich hohen Inflationsdruck festzustellen wie heute.     

  • Die Dominanz des US-Dollars bröckelt

    Noch immer ist der US-Dollar die weltweit wichtigste Handelswährung. Zahlreiche Geschäfte werden auch dann in ihm abgewickelt, wenn die USA selbst weder der Käufer noch der Verkäufer der Waren sind. Besonders stark ausgeprägt ist die Dominanz der US-Währung im Rohstoffsektor, wo fast alle Preise in US-Dollar taxiert werden.     

  • Wenn Geld zu Müll verkommt, hilft nur noch Gold

    Bargeld ist Müll, warnt der bekannte amerikanische Kommentar und Goldbug Frank Holmes von U.S. Global Investors. Illustriert hat er seine Kolumne mit dem Bild eines mit zerknüllten Geldscheinen überquellenden Papierkorbs. Die Assoziation ist nicht unberechtigt, denn die westlichen Notenbanken haben in den vergangenen Jahren die Fiat-Money-Währungen in einem Ausmaß aufgebläht, wie es die Welt zuvor selten erlebt hat.     

  • Gold oder Bitcoin? Was ist der bessere Inflationsschutz?

    Bei uns ist die Inflation mit Werten oberhalb der Marke von fünf Prozent schon in äußerst unangenehmen Höhen angekommen. In den USA stellt sich das Problem für die Konsumenten nochmals gravierender dar, denn dort weisen die Zahlen zur Teuerung schon seit dem Ende des letzten Jahres eine sieben vor dem Komma aus.     

  • S&P macht Anpassungen bei australischen Indizes

    Zum 21 März nimmt S&P Anpassungen an seinen Indizes für den australischen Markt vor. Von ihnen betroffen sind auch einige Unternehmen, über die axinocapital.de immer wieder berichtet. Erfreulich ist, dass die meisten der zum 21. März greifenden Veränderungen positiver Natur sind. Ein Unternehmen wird hingegen aus dem Index herausgenommen.     

  • Kupfer: Kräftige Preisanstiege sind zu erwarten

    Beim Blick auf die Finanzmärkte kann man sich immer wieder an verschiedenen Stellen verwundert die Augen reiben. Erfahrene Anleger wissen, dass die Märkte alles andere als rational und effizient sind, sondern teilweise eine gewisse Blindheit und Arroganz an den Tag legen, die früher oder später korrigiert werden wird.     

  • Gute Nachrichten für die Prospect-Resources-Aktionäre

    Mit einem kräftigen Anstieg um 5,88 Prozent feierten die Anleger in Australien die heute von Prospect Resources Limited(ASX: PSC, FSE: 5E8) veröffentlichten Nachrichten zum Stand der Übernahme des Arcadia-Projekts durch die chinesische Huayou International Mining Ltd. und die aufschiebenden Bedingungen des Übernahmevertrags.

  • Krieg in der Ukraine und Panik am Palladiummarkt

    In den ersten Stunden, nachdem die Meldungen über den russischen Einmarsch in die Ukraine über die Ticker liefen, machte das Gold seinem Ruf als Krisenwährung wieder alle Ehre. Während sie die Aktien wie heiße Kartoffeln fallen ließen, waren das Gold und der US-Dollar als sichere Häfen von den Anlegern gesucht.     

  • Putin greift an und Anleger flüchten in Gold und Silber

    Das Schreckgespenst eines Krieges in der Ukraine liegt bereits seit Wochen über den Finanzmärkten. Damit nicht genug drohen den Anlegern in wenigen Tagen die ersten Zinserhöhungen in den USA und eine anhaltend hohe Inflation. Sie könnte bedingt durch die heutigen Ereignisse in Osteuropa über die Energiepreise und andere Engpässe nochmals deutlich befeuert werden.      

  • Goldman Sachs: „Gold ist Währung der letzten Instanz“

    Oft wird behauptet, dass steigende Zinsen schlecht für Anlagen in physischem Gold seien, denn das Gold bringt bekanntlich keine Zinsen. Es verursacht vielmehr Kosten für seinen Transport, seine Lagerung und seine Absicherung. Je stärker die Zinsen steigen, desto unattraktiver sollte das gelbe Metall deshalb eigentlich werden.      

  • Der Lithium-Nationalismus nimmt zu

    In Südamerika liegen einige der größten Lithium-Vorkommen der Welt. Sie werden vor allem dann zu einer wichtigen Quelle für diesen Rohstoff, wenn die angestoßene Entwicklung hin zur Elektromobilität auch weiterhin mit Nachdruck fortgesetzt wird. Da sich derzeit keine gravierende Änderung der aktuellen Planungen am politischen Horizont abzeichnet, ist auch zu erwarten, dass die Lithiumvorkommen in Südamerika sehr schnell zu einer wahren Goldgrube werden können.      

  • Hat die Welt nur noch Silber für 13 bis 20 Jahre?

    Von Lieferengpässen dürfte die Welt derzeit genug haben. Es besteht kein Bedarf an weiteren. Und doch zeichnet sich bereits der nächste Lieferengpass schemenhaft am Horizont ab. Er betrifft ein Metall, dass, obwohl es sehr wichtig und an vielen Stellen einfach unverzichtbar ist, von den Investoren seit Jahren sträflich vernachlässigt wird: das Silber.     

  • Kupfer: Vom Schlüsselrohstoff zum kritischen Rohstoff

    Es ist eine der Besonderheiten der aktuellen Debatte um den Klimaschutz und wie er am besten realisiert werden kann, dass bestimmte, zumeist eher unangenehme Aspekte einfach ausgeblendet werden. Einer dieser Faktoren ist, dass der Weg in das CO2-reduzierte Wirtschaften mit einem erheblichen Mehrverbrauch an Rohstoffen und Energie einhergehen wird.     

  • Konflikte in der Ukraine beeinträchtigen Rohstoffmärkte

    Am Montag donnerten die Kanonen noch nicht in der Ukraine, wohl aber an der Börse in Moskau und anderen wichtigen Rohstoffmärkten, denn US-Präsident Joe Biden hatte Einheiten der amerikanischen Streitkräfte eine erhöhte Alarmbereitschaft befohlen. Die Truppen sollen sich darauf vorbereiten, im Bedarfsfall schnell nach Osteuropa verlegt werden zu können.     

  • Die Basis für einen veritablen Crash ist gelegt

    An der Börse pflegen die Kurse an den ersten Januartagen sehr häufig zu steigen, denn der Jahresauftakt ist traditionell eine Zeit, in der die Anleger sehr optimistisch sind und zuversichtlich agieren. Gleichzeitig fließt viel Geld in die Märkte. Beides zusammen führt dazu, dass die Kurse an den ersten Januartagen in vielen Jahren steigen.     

  • Eine Krise mit Ansage als Turbo für Ihr Depot?

    Kupfer ist eines der entscheidenden Metalle für die Zukunft soll der geplante Umstieg auf die Elektromobilität in den kommenden Jahren gelingen. Denn es ist egal, ob die elektrische Energie der Fahrzeuge von morgen über einen Wasserstoffantrieb oder durch eine Lithium-Ionen-Batterie zur Verfügung gestellt werden wird. Für den anschließenden Transport des Stroms zum Motor, im Motor selbst und in vielen anderen Anwendungen ist Kupfer unverzichtbar.      

  • Diesen Politiker sollten Rohstoffanleger im Auge behalten

    Auch wenn viele Klimaaktivisten gerade einen anderen Traum träumen, so gilt doch die unverrückbare Wahrheit, dass Rohstoffe nicht einfach so vom Himmel fallen. Sie müssen mühsam gesucht, gefunden und schließlich auch gefördert werden. Dies alles benötigt nicht nur viel Zeit, sondern auch einen hohen Kapitalaufwand, der von risikobereiten Investoren zur Verfügung gestellt werden muss.     

  • Gold in der Türkei hui, im Westen pfui

    Aus europäischer wie auch aus amerikanischer Sicht war das Jahr 2021 für die Edelmetalle Gold und Silber eher ein maues Jahr. Von der ansteigenden Inflation konnte das gelbe Metall nicht profitieren und auch politische Krisen wie das russische Säbelrasseln an der Grenze zur Ukraine führten nicht dazu, dass die Anleger das Gold für sich entdeckten.     

  • Wird 2022 das Jahr der vergessenen Branchen?

    Die institutionellen Anleger haben in der Zwischenzeit ihre Bücher geschlossen. Für sie ist das Jahr 2021 Geschichte, auch wenn noch ein paar Tage bis zum Jahreswechsel verbleiben. Viele Anleger werden sie dazu nutzen, sich Gedanken machen über das neue Jahr im Allgemeinen und die Strategie, mit der sie auf die Herausforderungen von 2022 reagieren wollen, im Besonderen.