Erweiterungsbohrungen, die Matador Mining Limited (ASX: MZZ, FSE: MA3) auf dem Granite-Margin-Ziel, einem Teilbereich der Window-Glass-Hill-Lagerstätte des Cape-Ray-Goldprojekts in Neufundland niedergebracht hat, erwiesen sich als ein voller Erfolg. Es konnten mehrere hochgradig Goldmineralisierungen durchteuft werden, darunter ein 32 Meter langer Abschnitt mit 2,6 g/t Gold. Er enthielt eine zwei Meter lange, besonders stark vererzte Zone mit 28,9 g/t Gold.    

Mit den heute vorgelegten Ergebnissen präsentiert Matador Mining nur einen Teil der Resultate des diesjährigen Bohrprogramms, denn noch immer stehen die Ergebnisse von zahlreichen Diamantbohrungen aus. Allein zwölf von ihnen wurden auf dem hochgradigen Ziel Granite Margin innerhalb der Window-Glass-Hill-Lagerstätte niedergebracht.

Doch schon jetzt deutet sich an, dass die Bohrkampagne ein voller Erfolg war, denn es ist gelungen, die Mineralisierung in westliche Richtung auszudehnen. Gleichzeitig wird deutlich, dass die mineralisierten Zonen relativ oberflächennah beginnen und sich von dort aus in die Tiefe fortsetzen. Der bereits erwähnte 32 Meter lange Abschnitt mit 2,6 g/t Gold beginnt beispielsweise in nur 14 Meter Tiefe und stellt nun das beste Ergebnis dar, das auf diesem Teil des Projekts bislang erbohrt werden konnte.

Wie weit sich die Goldvererzung in die Tiefe hinein fortzusetzen scheint, deutet ein anderes Bohrloch an. Es durchschnitt in einer Tiefe von 146 Meter einen 18 Meter breiten Abschnitt mit einem Goldgehalt von 1,2 g/t. Darin enthalten waren zwei Meter mit 5,4 g/t Gold. Aber auch in horizontaler Richtung lässt sich das gesamte Ausmaß der Vererzung bislang nur erahnen, denn in Streichrichtung sind noch mehr als fünf Kilometer weitgehend unerforscht. Hier müssen erst noch weitere Bodenproben genommen werden bzw. Schneckenbohrungen angesetzt werden, um Klarheit über mögliche Ziele für Diamantbohrungen zu gewinnen.


Bohrkarte Querschnitt 301121

Zahlreiche Bohrungen sind noch nicht ausgewertet
Bislang war das 50 Meter weiter nordöstlich niedergebrachte Bohrloch CRD277 mit 2,4 g/t Gold über 19 Meter das beste Bohrloch dieses Abschnitts. Weitere hervorragende Resultate könnten in Kürze noch folgen, denn auf einer Länge von 500 Metern in Streichrichtung sind noch elf weitere Bohrungen niedergebracht worden. 31 weitere Diamantbohrungen wurden auf drei anderen Zielgebieten durchgeführt. Auch ihre Ergebnisse liegen noch nicht vor.


Insgesamt stehen die Ergebnisse von 43 Diamantbohrlöchern noch aus. Die sechs bereits ausgewerteten und in der heutigen Meldung behandelten Bohrungen erweitern die Granite-Zone um 75 Meter. Damit deutet sich auch dem Laien an, wie groß das Potential des Cape-Ray-Goldprojekts ist, denn viele mögliche Zielgebiete sind noch gänzlich unerforscht.

Einen kleinen Teil von ihnen wird das in Kürze beginnende Winterbohrprogramm adressieren. Die investierten Anleger haben deshalb allen Grund, dem neuen Bohrprogramm und den noch ausstehenden Ergebnissen aus dem abgeschlossenen Bohrprogramm des Sommers mit großer Spannung entgegenzusehen.

Background
Matador Mining Ltd. (ASX: MZZ, FSE: MA3) ist ein in Australien und Deutschland börsennotiertes Goldexplorationsunternehmen. In seinem Besitz sind Konzessionen entlang des Cape-Ray-Shear-Goldkorridors in der kanadischen Provinz Neufundland. Die eigenen Claims auf dem aussichtsreichen aber noch sehr wenig explorierten Trend erstrecken sich über eine Streichlänge von über 120 Kilometer. Matador Mining hat bereits eine Scoping-Studie zu diesem Projekt veröffentlicht. Sie deutet eine Lebensdauer der potentiellen Mine von sieben Jahren bei einem hohen IRR (51 Prozent nach Steuern) und eine schnelle Amortisation der Kosten innerhalb von 1,75 Jahren an. Die prognostizierten Förderkosten (AISC) könnten bei 776 US-Dollar je Unze Gold liegen.

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